Dienstag, 24. November 2009

Donnerstag, 17. September 2009

Das Gesicht der Täter

zum 1.Mal sehe ich das Gesicht dieser Täter, es sind tatsächlich Menschen, die meinem Bruder so sehr weh getan haben. Vorher waren Sie "etwas" nun sind sie Männer, die einem im täglichen Leben auf der Strasse begegnen (können).

DAs Gefühl kann man nicht beschreiben... es tut so sehr weh. Mein BRuder ist nicht mehr da und nun sitzen diese Männer vor mir und erzählen... war NUR eine OHRFEIGE und mein Bruder habe sie böse beleidigt und selbst als er am Boden gelegen hat -kurz bevor er überfahren wird- soll Salar sie beleidigt haben. Aussgerechnet mein Bruder.... :(


Wovon Sie nicht reden... unten in der Disko haben diese Täter einen Jungen verprügelt, weil die seine Freundin belästigt haben. Auf diese Notsituation reagiert SAlar und auch sein Freund... als einzige Lokalgäste. Kein Türsteher und auch nicht der Besitzer schlichten, sondern Salar und Christian.

hm....

statt die Polizei zu rufen, wirft der Lokalbesitzer alle RAUs und schiebt die VErantwortung von sich....

tja, und nun ist mein Bruder 4 Typen ausgeliefert, die NUR Ohrfeigen verteilen aber keiner hat ja wirklich geschlagen, oder getreten---NEIN---- und auch nicht gleichzeitgi??? Sie haben wahrscheinlich ne Nummergeupgen, wie im Warteraum einer Behörde, um dann nur eine Ohrfeige zu verteilen.....

Tja, aber dann kommt der ZEuge, der ALLES gesehen hat "zu 4" sind die auf einen... der Einzelne sagte, "was willst du überhaupt" und die "4" haben geschrien, geprügelt und getreten... und dann noch zum fast Bewusstlosen gesagt: MERK DIR WER ICH BIN ERDOGAN...
das ist der Vater, der mit seinem Sohn auf meinen Bruder einschlägt...der ja angeblich "nur" ein Ohrfeige" gegeben haben soll.


Nach so viel fiesen Aussagen und Lügen ist mein Herz zerfetzt am Boden und ich steh vor der PResse und sage. MUT IST GUT...

Angehörige haben es mehr als schwer: der Verlust eines geliebten Menschen und dann die Diskussion über eine gerechte Strafe... und erbärmblich zu erleben wie sich diese Menschen diesen schlimmen Abend SCHOEN reden... ERBAERMLICH....

MUT IST GUT




ICH DANKE FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG... wir sagen MUT IST GUT.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Donnerstag, 21. Mai 2009

& er war eben noch da

Lieber Salar,

ich will nicht weinen, dass du mich allein gelassen hast. Wirklich nicht... ich sitze nur manchmal da und sehe dich vor meinem Auge und ich sehe dein blondes Haar. Ich hab deine Augen vor mir in ihren bunten Farben. Dein strahlendes LAchen... Dann wandern meine Augen im Geist an deiner kräftigen Statur entlang, deine starken Arme, deine HAnd... ich mache die Augen auf und wieder zu, du bist nicht da... nur vor meinem geistigen Auge. Ich sitz seit Tagen an meinem Anrufbeantworter und lass deine letzten NAchrichten abspielen. Du warst doch eben noch da...w ie kanne s sein, dass ich dich nicht mehr sehe. Ich höre doch deine Stimme. WIe kann das alles weg sein. WArum... Oh man, SALAR ... ich kann so laut deinen Namen schreien wie ich will... ich bekomm keine Antwort.

Ich verfalle in eine Wiederholschleife und denke ständig über diese eine Nacht nach. Ich versuche jeden deiner Schritte im Kopf nachzugehen. Was hat wer gesagt und getan. Wer hat nichts getan.

Salar, weisste noch als wir Kinder waren.. Du hast gelispelt, und wolltest He-man of the Universe sein. Für mich bist du das.
Nur hab ich leider keinen starken, großen und guten Freund mehr. Ich wünsche mir nur so sehr und darum weine ich, dass du keine Schmerzen hattest. Ich weiss, irgendwann kommt meine Zeit und ich kann dich fragen.

Salar, deine Musik fehlt... wenn ich in deinem Zimmer bin- fehlt mir die Musik. Dein Musikgeschmack in feinster Variation und wie du mir immer alles erklärt hast zu Musik, Sänger und Co. Es fehlt mir. Ich höre Lieder und überlege, ob du den Song noch erleben konntest oder nicht. WElcher dir gefallen könnte, welcher nicht.

Salar, es ist so schwer ohne dich. Ich versuch zu lachen und doch bricht das LAchen in meinem Hals. Du weisst ich brauch meine Gedanken nicht zu schreiben, du weisst es....

Ich weiss es..

ich geh mal wieder an den AB... ich will noch ein wenig deiner Stimme lauschen...

du fehlst mir mein kleiner He man

Donnerstag, 9. April 2009

Verein sucht


Helfer, Sponsoren und Musiker, die für Toleranz und Zivilcourage im Juli ein Zeichen in und für Bensheim setzen möchten!!!! info@fabiansalarserbe.de

verwaiste Geschwister...

LEBEN OHNE DICH- Gedenken der Geschwister

http://www.leben-ohne-dich.de/geschw/index_bilder.htm

Unser Logo - Kontaktdaten!!!





neugasse 1
de-64625 bensheim

telefon: 06251-8282 663
mobil: 0176 – 622 84 373

info@fabiansalarserbe.de
www.fabiansalarserbe.de

skype: fabiansalar
twitter: http://twitter.com/fabiansalar

Dienstag, 10. März 2009

Fabian Salars Erbe

Wir haben am 24.01.09 einen Verein geründt

FABIAN SALAR ERBE- für TOLERANZ und ZIVILCOURAGE

wir wollen GUTES TUN, was Salar uns hinterlassen hat: ein gebrochenes Herz und eine nicht mehr auszufühlende Leere in der man fast erstickt.

Fabian Salar hat uns aber die Augen geöffnet, er hat etwas getan was uns mehr als nur bewegt hat.... wir sind erwacht!!

Gewalt ist keine Lösung und wir wollen dieser Gesellschaft den Weg zeigen:

durch Gute Gedanken - Gute Worte - Gute Taten

haben wir die Chance ein friedlicheres Miteinander zu gestalten.


Der Vorstand hat viele Stunden an einem Konzept aber auch an Ideen für das Event am 23.07.09 (Salars 30. Geburtstag!) verbracht.

Nun soll das Logo vorgestellt werden, bis der Verein sich auch offiziell Verein nennen darf.


Einige Pressetermine waren für den Verein wichtige Möglichkeiten sich mit vielen Menschen zu treffen und in Kontakt zu kommen.

Maintower/ HR hat am 13.02.09 berichtet
die Jugendsendung südwild / BR hatte ein Skype-interview organisiert



Im Internet wird der Verein eine starke Plattform halten.

twitter http://twitter.com/FabianSalar
skype fabian salars erbe


MACH MIT!

Mittwoch, 25. Februar 2009

And if I only could, Make a deal with God

meins gegen deins

Photobucket

Immer an diesen Tagen kommt die Erinnerung, immer diese Fragen wieso, weshalb, warum.

Dein Herz es brennt, Deine Seele weint Du fühlst dich allein...

Manchmal wünsche ich mir ich könnte die Zeit einfach zurückdrehen, mit dir noch einmal lachen dich einfach
wiedersehen.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Frankfurter Rundschau 3.2.09

Vom Taxi überrollt / Tödliche Hilfsbereitschaft von Felix Helbig



Vom Schlafzimmerfenster aus kann der Vater die Stelle
sehen, an der sie auf seinen Sohn einschlugen, die
Stelle, an der sie ihn liegen ließen, die Stelle, an
der ein Taxi um die Ecke bog und über ihn fuhr. Nur
wenige Meter sind es vom Haus der Saremis bis zu jener
Stelle, bis zu dem großen Baum an der Promenadenstraße,
an dem heute eine Säule aus Spanplatten daran erinnert,
was in der Nacht des 28. September 2008 geschehen ist.
Fabian Salar Saremi wollte helfen in dieser Nacht. Er
wollte mutig sein. Dann war er tot.

Faribourz Saremi, 67, hat die Vorhänge zugezogen am
Schlafzimmerfenster. Sein Sohn sei ein Zartoscht
gewesen, sagt er, ein Anhänger der Lehren Zarathustras:
gute Gedanken, gute Worte, gute Taten. "Wir
bekommen nicht zurück, was Salar gegeben hat",
sagt er. "Alle wissen, dass nichts passieren
wird."

Am Abend des 27. September 2008 lässt sich Fabian Salar
Saremi, 29, von seinem Freund Christian G., 26,
überreden, ins "Fantasy" zu gehen, in die
Disco beim großen Baum an der Bensheimer
Promenadenstraße. Ein Türsteher kontrolliert die Gäste,
hinter ihm führt eine schmale Treppe hinab in die
Keller-Diskothek. Saremi und G. bestellen Drinks,
unterhalten sich. Über die Schulter seines Freundes
beobachtet Saremi vier Männer, die an der Theke ein
junges Mädchen belästigen. Er mischt sich ein.

Sie haben jetzt einen Verein in Bensheim gegründet. Er
trägt den Namen des Erschlagenen. Damit nicht stirbt,
wofür er sich eingesetzt hat: ein gewaltfreies
Miteinander. Im Polizeibericht wird es heißen, an
diesem frühen Sonntagmorgen sei es in der Bensheimer
Innenstadt zu einer Schlägerei gekommen, in deren Folge
ein 29-Jähriger von einem Taxi überrollt wurde. Drei
flüchtige Tatverdächtige habe die Polizei bei der
Fahndung festnehmen können.

Was genau geschah in dieser Nacht, ist bis heute
unklar. Fest steht, dass der Türsteher alle Beteiligten
raus schmeißt. Fest steht, dass die Polizei später in
dieser Nacht die richtigen Zeugen gehen lassen und die
falschen Täter festnehmen wird. Fest steht, dass
niemand hilft. Fabian Salar Saremi wird vor dem
"Fantasy" verprügelt, so brutal, dass er
bewusstlos mitten auf der Straße liegen bleibt, wo ihn
ein Taxi überfährt.

Mit schweren inneren Verletzungen wird der einzige Sohn
der Saremis ins Krankenhaus gebracht. Vier Wochen lang
liegt er im Koma. Am 25. Oktober stirbt Fabian Salar
Saremi.

In den vier Wochen zwischen der Tat und dem Tod Salars
versucht die Familie Saremi das Verbrechen aufzuklären.
Sie hat das Gefühl, die Polizei tue zu wenig. Also
beginnt Tochter Salomé Saremi selbst die Recherche. Sie
findet heraus, wer die vermutlichen Täter sind, sie
stellt fest, dass es eine Überwachungskamera gibt am
Eingang des "Fantasy", deren Bänder
verschwunden sind. Ihre Erkenntnisse teilt sie der
Polizei mit, per E-Mail. Einer der Beamten, sagt sie,
habe ihr bedeutet, sich nicht verrückt zu machen, sie
würden sich schon kümmern. Salomé Saremi macht sich
verrückt. Es geht um ihren Bruder. Die Saremis
organisieren eine Gedenkveranstaltung, auf der der
Bürgermeister sagt, er könne die Familie verstehen, vor
kurzem sei sein Großvater gestorben. Die Saremis bauen
aus alten Spanplatten die provisorische Säule, als
Mahnmal; das Stadtparlament beschließt eine Resolution
gegen Gewalt in Bensheim. Getan werde nichts, sagt
Salomé Saremi, an fast jedem Wochenende gebe es
Schlägereien, immer irgendwo zwischen dem Haus der
Saremis und dem großen Baum an der Promenadenstraße.
Man könne zusehen, vom Schlafzimmerfenster aus.

Der Vater verliert seinen Sohn. Und: Ein Widerspruch
lastet auf seinem Glauben, auf diesem einfachen
Grundsatz mit den guten Gedanken, guten Worten, guten
Taten, auf seinem Vertrauen in das Gute dieses kleinen
Städtchens an der Bergstraße.

Faribourz Saremi ist vor 47 Jahren aus Persien nach
Deutschland gekommen. Er studiert in Frankfurt und
gründet in Bensheim eine Familie. Saremi arbeitet
anfangs beim Hessischen Rundfunk als Kameramann, die
Kollegen dort rufen ihn Fabian. Er zieht eine Tochter
und einen Sohn groß, lässt sie studieren, ist stolz,
dass sie Arbeit finden. Den Sohn nennt er Fabian.
Faribourz Saremi eröffnet ein Restaurant ins Bensheim,
später ein Teppichgeschäft.

Wenn er die kurze Strecke von seiner Wohnung hinüber
zum Mahnmal geht, dann grüßt ihn der Postbote, winkt
ein Handwerker aus seinem Lieferwagen. Doch das
Vertrauen in dieses Städtchen, in das Land, das er vor
fast 50 Jahren seinem Heimatland vorzog, wegen der
besseren Möglichkeiten, wie er sagt, dieses Vertrauen
ist weg.

Die Anteilnahme, sagt Faribourz Saremi, sei
überwältigend gewesen. "Gleichzeitig aber haben
mir alle bestätigt, dass nichts passieren wird, dass
die Täter damit durchkommen", sagt er. Es
schockiert Vater Saremi, dass es keine Gerechtigkeit zu
geben scheint, dass keine Lehren gezogen werden aus dem
Tod eines jungen Mannes, der nur helfen wollte, dem Tod
seines Sohnes. Es schockiert ihn auch, dass niemand
etwas tut und alle überzeugt davon sind, dass niemand
etwas tun wird.

Die Polizei lässt drei Tatverdächtige wenige Tage nach
der nächtlichen Festnahme wieder frei; sie sind es
nicht gewesen. Vier Wochen später haben Salomé Saremi
und die Polizei die mutmaßlichen Täter ermittelt, drei
Brüder und der Sohn des ältesten. Der mittlere Bruder
kommt gegen Kaution frei, gegen die anderen Männer
lägen keine Haftgründe vor, heißt es beim
Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt.

Wie Fabian Salar Saremi unter das Taxi geraten ist,
bleibt bis heute unklar. Christian G. ist von den
Männern verjagt worden, ehe sie begannen, auf Saremi
einzuprügeln. Der Disco-Betreiber Armin S. gibt an, die
Täter nicht zu kennen, andere sagen, sie seien
Stammgäste gewesen. Die Überwachungskamera bleibt ein
Rätsel. Das Handy des Toten ist verschwunden.

Die Polizei wird erst wieder tätig, als Saremi schon
tot ist. "Aufgrund der tragischen
Entwicklung" erfolge in dem Fall "nun eine
neue Gesamtwürdigung", teilt die Polizei am 28.
Oktober mit. Mehr als zwei Monate später erklärt die
Staatsanwaltschaft Darmstadt, die Polizei habe ihre
Ermittlungen nunmehr abgeschlossen. Derzeit werde noch
ein Gutachten erstellt zur Beteiligung des Taxifahrers,
zudem würden die DNA-Spuren der vier Tatverdächtigen
untersucht, erklärt ein Sprecher der
Staatsanwaltschaft: "Mehr können wir im laufenden
Vorgang nicht sagen." Bislang läuft lediglich ein
Verfahren, es richtet sich ausgerechnet gegen den
Freund von Fabian Salar Saremi, gegen Christian G. Er
hatte nach seiner Rückkehr zum Tatort den Taxifahrer
geschlagen, weil dieser nicht aussteigen wollte. Obwohl
ein Mensch unter seinem Wagen klemmte.

Auf dem Weg zum Mahnmal für diese Nacht, in der
scheinbar niemand das Richtige getan hat, auf dem Weg
erzählt Faribourz Saremi, wie sein Sohn, der Zartoscht,
einmal Schuhe kaufen wollte mit einem Freund, ziemlich
schicke Schuhe seien das gewesen. Der Freund sei ein
wenig neidisch geworden, weil er sich so schicke Schuhe
nicht habe leisten können. Also habe Fabian ihn
gebeten, sie auch einmal anzuprobieren. Und einfach
beide Paare gekauft. Obwohl er sich das auch nicht
wirklich habe leisten können.

Vor einer Woche haben 70 Menschen in der Stadt Bensheim
den Verein "Salars Erbe" gegründet. Die
Mitglieder wollen sich für ein gewaltfreies Miteinander
einsetzen und die Erinnerung an Fabian Salar Saremi
aufrechterhalten. "Weil er ein guter Mensch
war", sagt sein Vater. "Weil er das wirklich
gelebt hat. Wie niemand sonst."

Photobucket

Sonntag, 25. Januar 2009

Drei Monate ohne Fabian Salar...





und ich glaube es einfach noch nicht?!!!! Keiner von uns...

VEREIN...

Warum sind wir hier?
Fabian Salar hat uns die Augen geöffnet. Er hat nicht weggeschaut, als jemand in Not war. Er hat Courage bewiesen und anderen selbstlos geholfen. Dass in diesem schweren Moment ihm niemand zur Seite stand, hat uns wachgerüttelt.
Deshalb ist es höchste Zeit, gegen sinnlose Gewalt ein Zeichen zu setzen. Weil immer noch zu viele Menschen wegsehen, wenn andere bedroht oder angegriffen werden. Weil jeder von uns oder jemand, den wir lieben, ohne eigenes Verschulden das Opfer von Gewalttaten werden kann und es letztendlich jedem von uns zu gute kommt, wenn wir Nächstenliebe leben und nicht nur nach dem eigenen Vorteil schauen.

Was bewegt uns?
Fabian Salar Saremi als Mensch und seine Tat. Wer Fabian Salar gekannt hat, weiß, wie gütig, lebensfroh und herzlich er war. Aber nicht nur, weil er ein so besonderer Mensch war, bewegt uns sein Schicksal – sondern auch, weil er etwas getan hat, das in unserer heutigen Zeit nicht mehr zu den Tugenden gehört. Wir waren in der Nacht vom 27. auf den 28. September 2008 nicht da, um Fabian Salar zur Seite zu stehen. Doch wollen wir nun sein Erbe weiter tragen, damit Fabian Salar und seine mutige Tat nie vergessen werden. Wir möchten aktiv werden, um nicht ohnmächtig zuschauen und abwarten zu müssen, bis eine solche Gewalttat sich wiederholt. Die überwältigende Anteilnahme an Fabian Salars Schicksal hat uns gezeigt, wie groß das Bedürfnis Einzelner ist, die Trauer, den Schmerz, aber auch die Wut gemeinsam, im Rahmen einer Initiative, zu bewältigen. Nicht morgen, nicht irgendwann, sondern genau JETZT ist die richtige Zeit, zusammenzuhalten und Stärke zu beweisen.


"Ohne Zivilcourage sind alle anderen Tugenden nutzlos." E. Abbey

Dienstag, 20. Januar 2009

And if I only could make a deal with God get him to swap our places




und Brecht hat RECHT...


Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.



°°° und als der Schnee fiel - wollte ich dir eine Decke bringen....
°°° dann stand ich in Indien und hatte deine liebste Leckerei in der Hand...
°°° erzählte von dir und dachte: es wird keine neuen Geschichten mehr geben, wie kann das sein?
°°° man kann nicht so tun als waere alles normal...
°°° SALAR sag ich morgens und warte auf ein: jahaaa!
°°° SALAR sag ich wenn ich auf den Strassen umgeben bin von Fremden und such: SALAR
°°° SALAR allein bin ich, mein Bruder... allein
°°° ich verneige mich vor deiner Entscheidung, auch wenn ich dich in diesem Leben nicht mehr in den Arm nehmen darf.
°°° SALAR ich wei? wie sehr du deine Familie liebst ---du bist ein Menschenfreund ohne GLEICHEn!!!!

°°° SALAR wenn ich lache will ich bei dir sein

°°° SALAR es wird an dich gedacht, jede Sekunde...
°°° SALAR deine Geschichte geht um die Welt und ich werde nicht aufhören davon zu erzählen

°°° SALAR, du bist mein Held, mein Vorbild, auch der Schmerz in meinem Herz, diesen Schmerz gebe ich nicht her... für nichts. Denn dieser Schmerz erinnert mich an dich bis wie uns wieder sehen.


SALAR hast du bist nicht tot!!!! Nicht für mich...

Sonntag, 4. Januar 2009

Sally, was soll ich jetzt machen....

Gute Nacht mein Bruderherz


vorletzte Nacht stellteste du eine Frage ich bin dir eine Antwort schuldig: Du sollst ruhen, gehe in Frieden mein Herz...

Donnerstag, 1. Januar 2009

2009 und mehr


Salar, ich weiß nicht welche Schmerzen du gehabt hast, oder welche Schmerzen deine Familie noch (er)traegt ohne dich zu leben...

Was du auf dich genommen hast damit nicht das Böse gewinnt, ist für mich ein mutiger Akt, aber wissen diese Menschen, die deine Säule als störend empfinden, das auch?

Gott sei Dank sind es nur wenige Bensheimer, die so denken---mehr Menschlichkeit und Herz entgegnen uns so viele Menschen aus Bensheim und alle die aus Fern in unsere so idyllische Stadt reisen, nachfragen und berührt sind

Ich warte auf 2009, soll es das Jahr der GERECHTIGKEIT sein!!
Die Lichter brennen, die HElligkeit wird nicht vergehen!!!
Licht und Wahrheit!

Egal wie sehr sie uns Schmerzen zufügen werden mit ihren Worten unser Löwenherz ist da.
Fabian Salar Saremi... ich werde da sein. Ich werde die Schmerzen tragen für Gerechtigkeit!
Und für dich!!!!!

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Rumi sagte....

Ich sah empor und schaute allerwärts – den Einen,
hinab, in allen Wellenschäumen nur – den Einen.
Ich sah ins Herz: es war ein Meer,
in dessen Grund – der Eine!
Ich sah ins All, das voller Welten, voller Träume –
und sah in allen Träumen nur – den Einen!

Ich blickte in mein eigenes Herz. Da sah ich ihn.
An keinem anderen Ort war er.

Am letzten Tag des Jahres, mein lieber Bruder sind meine Gedanken nur bei dir... ich sehe dein Gesicht auf den Bildern und wünschte ich mach kurz die Augen zu und dein Bild erwacht und nimmst mich kurz in den Arm, für Sekunden. Nur Sekunden mir dir. Was würde ich alles geben... für eine Umarmung.


Ich werde warten bis du mich abholst. Warten auf diese Umarmung... Ein lebenlang warten bis wir uns wieder sehen.

In Liebe und in Gedenken an den wundervollsten Bruder,
der mir genommen wurde.

Einen Kuss in den Himmel an dich und Maa

Sally